GEG-Normen online

Einführung

EnEG + EnEV + EEWärmeG = GEG
Seit dem 1. November 2020 gilt das Gebäudeenergiegesetz (GEG), um die Klimaziele 2030 zu erreichen. Mit dem Inkrafttreten des GEG treten das bisherige Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die bisherige Energieeinsparverordnung (EnEV) und das bisherige Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) außer Kraft. Sie werden im GEG zusammengeführt und bilden ein einheitliches, auf einander abgestimmtes Regelwerk für energetische Anforderungen an Neubauten, an Bestandsgebäude und den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden.

Anwendung und Verantwortung
Das GEG ist anzuwenden für Anlagen und Einrichtungen der Heizungs-, Kühl-, Raumluft- und Beleuchtungstechnik sowie der Warmwasserversorgung. Dabei gilt es für Wohn- und Nichtwohngebäude (öffentliche Gebäude) bei Neubau und/oder Sanierung. Verantwortlich für die Umsetzung sind – abhängig vom Projekt – Bauherr und/oder Eigentümer.

Sicher gehen mit Normen
In der Praxis wünschen sich alle, die mit dem GEG arbeiten, in erster Linie Sicherheit in der Anwendung und einen möglichst einfachen und praktischen Umgang mit den gesetzlichen Vorgaben. Und wer mit Normen arbeitet, ist auf der sicheren Seite.

Zuverlässige Umsetzung mit GEG-Normen online
Mit dem Abonnement von GEG-Normen online steht alles zur Verfügung, was man für eine zuverlässige Umsetzung des GEG benötigt:

  • Alle im GEG zitierten Normen und Technischen Regeln im Volltext  
  • Weitere relevante Planungs- und Ausführungsnormen
  • Weitere Berechnungsnormen wie DIN V 4701-10 Beiblatt 1 und DIN V 4108-4
  • Die Normenreihe DIN V 18599 „Energetische Bewertung von Gebäuden – Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung“
  • Umsetzungsvorschriften für Vorgaben


Einführungsbeitrag

Beitrag aus EnEV aktuell Heft 4/2013 von Horst-P. Schettler-Köhler


Zur Neuausgabe 2018 der Vornomenreihe DIN V 18599 

von Hans Erhorn, Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), und Sebastian Edelhoff, Deutsches Institut für Normung e. V. (DIN)